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Stephan Fürnrohr Vernissage: 16. Januar 2026, 19 Uhr “Es mag paradox klingen, aber die sowohl zerstörende als auch gestaltende Kraft des Schmelzens hat mich gelehrt, dass alle Schönheit ihren Ursprung in der Vergänglichkeit findet.” Seit seiner Jugend bereist der Fotograf Stephan Fürnrohr die Arktis. In Grönland hat er vor Jahren die künstlerische Liebe seines Lebens gefunden. Dem Formen- und Farbenreichtum des polaren Eises begegnet Stephan Fürnrohr mit seiner eigenen Bildsprache. Diese ist von einer Maxime des “näher dran” geprägt, was ihn auf dem Wasser, in der Luft und auf dem Land zu fern abgelegenen Gletschern und tief in die Höhlen des Grönländischen Inlandeises geführt hat. Seinen epischen Bilderzyklus „Vom Wesen des Eises“ versteht der Fotograf als Verneigung vor der überwältigenden und doch bedrohten Schönheit der Natur an ihren abgelegensten und undenkbarsten Orten. Weitere Bilder von Stephan Fürnrohr finden Sie unter:
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Klaus Fahlbusch In der Ruhe der Buddhas und der Weisheit der Mönche Vernissage: 12. September 2025, 19 Uhr Bei meinem ersten Besuch im Jahr 1997 war ich sofort begeistert und erklärte Myanmar zu meinem Lieblingsland. Hier scheint die Zeit stillzustehen, während Jahrhunderte alte Traditionen und Bräuche lebendig bleiben. Das Land liegt strategisch zwischen Indien im Westen und China/Thailand im Osten und ist stark vom Buddhismus geprägt. Unzählige goldene Pagoden, majestätische Tempel und Klöster sind Ausdruck einer tiefen Religiosität. Rund eine halbe Million buddhistischer Mönche leben aktuell im Land und tragen zur spirituellen Atmosphäre bei. In den nahezu zehn Reisen, die ich inzwischen unternommen habe, konnte ich alle für Ausländer zugänglichen Regionen erkunden. Meine Ausstellung soll einen kleinen Einblick in dieses geheimnisvolle Land geben. Weitere Bilder von Klaus Fahlbusch finden Sie unter:
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